Die Digitalisierung ist kein Fertigprodukt

Die Leuthard-Gruppe setzt intern wie extern konsequent auf BIM und BuildingPoint AG als Soft- und Hardwarepartner, um auf Dauer von maximaler Effizienz und Präzision bei der Planung, Ausführung und dem Betrieb sämtlicher ihrer Bau- und Immobilienprojekte profitieren zu können.

Wer BIM mit allen Vorteilen nutzen will, braucht dafür nicht einfach einen Lieferanten, sondern einen Partner, mit dem er langfristig optimal zusammenarbeitet. „Eine BIM-Software ist kein Fertigprodukt. Wer heute das volle Potenzial von BIM und auch morgen die Vorteile seiner permanenten Weiterentwicklung ausschöpfen will, begibt sich in einen konstanten Lernprozess“, stellt Florian Schalko, Leiter BIM & Digitalisierung der Leuthard-Gruppe, fest. „Deshalb pflegen wir einen engen, intensiven und zwischenmenschlich sehr sympathischen und professionellen Austausch mit BuildingPoint Schweiz AG, implementieren gemeinsam, testen und vertiefen uns beidseits mit demselben Biss und Leidenschaft in die Materie. Das Engagement von BuildingPoint AG reicht dabei weit über das Normalmass hinaus.“

Schon früh hatte sich die Leuthard-Gruppe zur Digitalisierung all ihrer Baubereiche und ihres Immobilienmanagements entschieden. Seit 2016 arbeitet sie bei allen grossen Projekten konsequent mit BIM und setzt dessen Anwendung zwingend auch von ihren Baupartnern voraus. Mit der intern und extern durchgängigen Digitalisierung will und kann die Leuthard-Gruppe das ganze Potenzial von BIM von der Planung über die Ausführung bis zum Gebäudemanagement nutzen. Demzufolge ist die Zusammenarbeit mit BuildingPoint AG nicht auf ein einzelnes Projekt beschränkt; seit längerem stehen verschiedene ihrer Trimble Softwareprodukte – zusätzlich angepasst an individuelle Bedürfnisse und erweitert durch auf Wunsch entwickelte Spezialfunktionen – bei der Leuthard-Gruppe im Einsatz.

Mit BIM bereits heute viel erreicht
Allein schon die Modellierung der Projekte generiert laut Florian Schalko intern grossen Mehrwert. Die Visualisierungen vereinfachen, insbesondere bei hoher Komplexität, das Verständnis aller Beteiligten und damit das Projektmanagement massgeblich. Eine enorme Effizienzsteigerung resultiert aus der erfolgreichen Verbindung der selbständig erstellten Mengenmodelle mit der Kalkulationssoftware. Seither lassen sich zu sämtlichen ermittelten Modellmengen auch deren Kosten berechnen.

BIM und dessen Weiterentwicklung hat auch die Ausführungsprozesse bei der Leuthard-Gruppe entscheidend optimiert und teils gar revolutioniert: Heute können die meisten Modelle der Baupartner trotz unterschiedlicher Datenformate direkt auf der Baustelle verwendet und bei Bedarf sogar in den realen Raum übertragen werden. Konkret ist die Leuthard-Gruppe, unterstützt von BuildingPoint Schweiz AG, folgendes mit dem Einsatz von Trimble Messtechnik-Lösungen und optimaler Abstimmung auf die bereits eingesetzten Software-Lösungen gelungen: Aus einem Modell konnten die Daten von 622 Bohrpunkten für die Fixierung von Deckenabhängungen extrahiert und via Lasergerät präzis an die betonierte Rohbaudecke projiziert werden – anstatt jeden einzelnen in zeitintensiver Messarbeit zu verorten, mussten lediglich noch Markierungen bei den Leuchtpunkten angebracht werden.

Florian Schalko definiert die Erfolgsfaktoren dieser ausgezeichneten Zusammenarbeit: Kurze Wege, ein innovativer, überdurchschnittlich engagierter Partner für die ganzheitliche Digitalisierung des Büros und der Baustelle sowie berechtigt grosses Vertrauen seitens der Leuthard-Gruppe. „Denn von BuildingPoint bekommen wir nicht einfach eine Antwort auf unsere Anfragen, sondern immer, zuverlässig und schnell die richtige.“